Diese Krankheiten lassen sich frühzeitig erkennen – und so steigt die Heilungschance
By Roie
Stand: 20. August 2025
Was bedeutet Früherkennung?
Früherkennung bezeichnet medizinische Untersuchungen, die Krankheiten entdecken, bevor Symptome auftreten. Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) erhöht eine rechtzeitige Diagnose die Überlebenschancen bei Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen erheblich.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) bestätigt:
„Die Krebssterblichkeit sinkt, wenn Fälle frühzeitig erkannt und behandelt werden. Wird Krebs in einem frühen Stadium diagnostiziert, spricht er mit grösserer Wahrscheinlichkeit auf die Behandlung an und führt zu einer höheren Überlebenswahrscheinlichkeit bei geringerer Krankheitslast sowie zu weniger kostenintensiven Therapien.“[Quelle]
Frühzeitig erkannt bedeutet:
Mehr Behandlungsmöglichkeiten
Schonendere Therapien
Höhere Überlebenschancen
Geringere psychische und körperliche Belastung
Diese Krankheiten lassen sich heute frühzeitig erkennen
Krebserkrankungen
Krebserkrankungen gehören weltweit zu den häufigsten Todesursachen. Studien zeigen: Wird ein Tumor im Frühstadium erkannt, steigen die Heilungschancen auf über 90 % (Krebsliga Schweiz).
Brustkrebs (Mammographie, MRI)
Prostatakrebs (PSA-Test, MRI)
Darmkrebs (Stuhltest, Darmspiegelung, MRI)
Lungenkrebs (Low-Dose-CT, MRI)
Leberkrebs (Ultraschall, MRI)
Bauchspeicheldrüsenkrebs (MRI, Tumormarker)
Hirntumore (MRI)
👉 Ganzkörper-MRI erkennt viele Tumorarten sehr früh — auch solche, für die es noch keine etablierten Screening-Programme gibt.
Herz-Kreislauf-Erkrankungen
Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die häufigste Todesursache in der Schweiz (Quelle: Schweizerische Herzstiftung).
Aneurysmen (Gefässaussackungen) → oft symptomlos, riskant bei Ruptur
Gefässverengungen (Arteriosklerose) → Risiko für Herzinfarkt & Schlaganfall
Herzklappenfehler → häufig erst spät bemerkt
Herzmuskelveränderungen
MRI und Ultraschall machen diese Risiken sichtbar, bevor es zu lebensbedrohlichen Ereignissen kommt.
Stoffwechsel- und Organerkrankungen
Fettleber (nicht-alkoholisch) → kann zu Leberzirrhose führen
Nierenerkrankungen → lange unbemerkt, erst spät Symptome
Diabetes (Frühstadium) → erkennbar durch Laborwerte
Schilddrüsenerkrankungen → z.B. Knoten, Über-/Unterfunktion
Tabelle
Erkrankung Empfohlene Früherkennung Fettleber
Ultraschall oder Ganzkörper-MRI für frühe Diagnose
Nierenerkrankungen
Regelmässiger Gesundheitscheck inkl. Blut- und Urinwerte
Diabetes (Typ 2)
Jährlicher Gesundheitscheck empfohlen
Schilddrüsenknoten
Ultraschall + Hormonstatus
Neurologische Erkrankungen
Multiple Sklerose (MS) → erste Läsionen durch MRI sichtbar
Hirnaneurysmen → MRI-Angiographie erkennt Gefässveränderungen
Demenz (z.B. Alzheimer) → frühe Hinweise durch spezielle Bildgebung
Wie hilft ein Ganzkörper-MRI bei der Früherkennung?
Das Ganzkörper-MRI ist eine der modernsten Vorsorgeuntersuchungen. Es scannt den gesamten Körper in 45–60 Minuten – schmerzfrei und ohne Strahlenbelastung.
Stärken des Ganzkörper-MRI:
Früherkennung von über 500 Tumorarten
Sichtbarmachung kleinster Organ- und Gefässveränderungen
Entdeckung von Erkrankungen lange vor ersten Symptomen
Besonders sinnvoll ab 40 Jahren oder bei familiären Risiken
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Risiken der Früherkennung?
Nicht jede Auffälligkeit bedeutet sofort eine ernste Krankheit. Wichtig ist die ärztliche Einordnung. Bei arvin.ch erfolgt die Befundung durch erfahrene Radiologen, die klare Empfehlungen geben — ohne unnötige Angst.
Fazit: Vorsorge ist Ihre Lebensversicherung
Früherkennung schützt vor schweren Krankheitsverläufen und erhöht die Heilungschancen deutlich. Mit modernen Methoden wie dem Ganzkörper-MRI lassen sich heute viele Erkrankungen frühzeitig entdecken.
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